21. Juni 2016

Die Milchstraße in Yellowstone

Yellowstone ist einer der wenigen Orte auf der Welt, wo man die Milchstraße noch ungetrübt sieht.

Die Lichtverschmutzung nimmt weltweit zu - und die Menschen verlieren den ungehinderten Blick auf die Sterne. Besonders schlimm sieht es in Europa und den USA aus.
Ein Städter in Berlin, München oder Hamburg kann vielleicht noch 50 Sterne am Nachthimmel sehen. Wenn nicht gerade der Vollmond die übliche Lichtverschmutzung über den Metropolen verstärkt. Wer mehr erblicken möchte, muss hinaus aufs dunkle Land; am besten in die Rhön, die Eifel oder das Westhavelland ...
... oder nach Yellowstone.
Ein Bericht über die Lichtverschmutzung ...


(Fotos: NPS, Neal Herbert)

Und  hier ein Tipp für alle Stargazer in Yellowstone.
Hier könnt ihr den Sternenhimmel am besten sehen.



17. Juni 2016

Totes Bisonkälbchen in US-Nationalpark: Wohlmeinender Tourist muss Strafe zahlen

Ein Kanadier ist zu einer Geldstrafe verurteilt worden, weil seinetwegen ein Bisonkälbchen im Yellowstone-Nationalpark eingeschläfert werden musste. Der Mann hatte das vermeintlich frierende Tier im Auto mitgenommen.
Shamash K. meinte es doch nur gut. Gemeinsam mit seinem Sohn war der Kanadier am 9. Mai im Yellowstone-Nationalpark in den USA unterwegs. Dabei sahen sie ein Bisonkälbchen. In der Annahme, das Tier habe seine Herde verloren und friere, luden sie es ins Auto ein und brachten es zu Park-Rangern.

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Ein wenige Stunden altes Bisonkälbchen. Foto © Elli H. Radinger

5. Juni 2016

Yellowstone: Junctions und Mollies

Die Junction-Welpen wachsen schnell und die Mollies (unten) sind wieder im Valley.
(Alle Fotos: Doug McLaughlin)
Schönen Sonntag!




29. Mai 2016

Yellowstone Impressionen

Wunderschöne Bilder zum Sonntag. Thank you Doug
Fotos © Doug McLaughlin

Die  Junction-Welpen an der Höhle.

Junction-Welpen und ein Babysitter-Jährling an der Höhle.

Zimtfarbener Schwarzbär auf dem Baum.

Eulen-Nachwuchs auf dem Nest.

Eulen-Nachwuchs mit Mama.

28. Mai 2016

Yellowstone Wolfsjagd: Pläne für die Verdreifachung der Quote abgelehnt

Die Montana Fish and Wildlife Commission hat die Pläne der Regierung, die Quote für die nächste Wolfsjagd an den Parkgrenzen zu verdreifachen, abgelehnt. Vorerst wird es bei der momentanen Quote von zwei Wölfen bleiben.
Im Jagddistrikt 313 in der Nähe von Gardiner sollten ursprünglich künftig 6 statt 2 Wölfe getötet werden dürfen. Drei der vier Teilnehmer der Kommission, die über das Schicksal der Wölfe entschied fühlten sich „unwohl“ mit dieser Entscheidung. Gary Wolfe von Missoula sagte: „Ich denke, wir üben schon zu viel Druck auf diese Wölfe aus.“
Ein anderer Vorschlag wird noch diskutiert: Aufteilung der Jagdsaison. Eine von September bis November, die andere von Dezember bis Mitte März.
Die endgültige Entscheidung, wie viele Wölfe in Montana und an der Grenze zu Yellowstone gejagt werden dürfen, wird im Juli fallen.

Schwarzer Jährling und Kojote am Blacktail Pond (Foto: Doug McLaughlin)

27. Mai 2016

Welpenzeit

Die ersten Welpen kommen aus der Höhle. Ein Jährling passt auf.
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende! (Fotos: Doug McLaughlin)




1. Mai 2016

Skurril: Wapitis pfeifen wie die Ringgeister

Der Schrei der nordamerikanischen Wapitis passt so gar nicht zu ihrer imposanten Statur. Denn sie stoßen hohe, durchdringende Schreie aus, die eher wie die Rufe der Ringgeister aus dem Herrn der Ringe klingen. Wie diese Hirsche diese seltsam hohen Rufe hervorbringen, haben Biologen nun erstmals aufgeklärt.   
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Wapiti in Yellowstone (Foto © Gunther Kopp)